[MinutenWahl] Febr(ett)uar

Habt ihr grad mal eine Minute Zeit für mich?

Gestern ist eine Rezension erschienen, deshalb kommt mein Umfragebeitrag einen Tag später als geplant also am 2.2.2021. Aber egal.

Ich hoffe ihr verzeiht mir das seltsame Wortspiel im Titel, aber mir ist echt nichts anderes eingefallen, wie ich Februar und Regalbrett zusammen bringen konnte.
Also falls ihr es noch nicht erraten habt, es geht in diesem Monat darum ein Regalbrett mit meinen SuB-Büchern zu wählen von dem ich mir dann ein Buch schnappe.

Diesen Beitrag werde ich im Laufe des Monats aktualisieren, also es lohnt sich öfter hier mal vorbei zu schauen. 😉
Diesmal wird es aber sehr stark über Twitter gehen, denn dort könnt ihr euch meine ersten drei Regalbretter vor der Abstimmung genau ansehen, wenn ihr wissen wollt welche Bücher dort vertreten sind. Auch könnt ihr mir dann gerne schreiben welches Buch ihr denn bevorzugen würdet. Vielleicht lasse ich mich ja beeinflussen. 😉
Ansonsten könnt ihr mir natürlich auch gerne hier schreiben ohne vorher genau zu wissen, welches Buch sich auf welchem Brett befindet. 

Aber nun zur Sache: Hier sind als meine ersten drei Bretter, die zur Wahl stehen.

  • Regalbrett 1 –> 6%
  • Regalbrett 2 –> 65%
  • Regalbrett 3 –> 29%

Es ist also ganz deutlich Regalbrett Nummer 2 geworden und so sieht es aus:

Und wir ihm dem Pfeil entnehmen könnt, habe ich mich für Der Hof von Simon Beckett entschieden. Weil auf Twitter Herr Beckett gewünscht wurde. 😉

Und auch die zweite Wahl ist beendet. Hier die Ergebnisse:

  • Regalbrett 3 –> 50%
  • Regalbrett 4 –> 36%
  • Regalbrett 5 –> 14%

Und damit ihr euch das Siegerbrett ansehen könnt, folgt hier das Foto:

Es ist nicht so leicht zu erkenne, aber der Pfeil zeigt auf Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Das Buch werde ich dann lesen und wenn ich es noch im Februar beende, folgt hier natürlich die nächste #MinutenWahl. 

Beendet

Der Hof von Simon Beckett

Klappentext: Ein abgelegener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß, Schweine wühlen im Dreck. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit zerfetztem Fuß. Er ist in eine rostige Eisenfalle getreten – aufgestellt von Arnaud: ein feindseliger Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz dudelt.
Sean darf dennoch bleiben, wenn er die maroden alten Wände neu mauert. Er nimmt das Angebot an, denn er ist auf der flucht. Arnauds Tochter Mathilde, die ihn liebevoll pflegt, macht den Aufenthalt erträglicher. Doch sie und die anderen Bewohner des alten Gemäuers haben etwas zu verbergen. Etwas, das man besser für immer ruhen lässt. 

Kurzmeinung: Ich habe lange Zeit auf Spannung gewartet, denn Beckett baut seine Geschichte wirklich langsam auf. Mir hat das Buch zwar gut gefallen, aber letztendlich hatte ich vielen schlimmen Geständnissen gerechnet. Zwar war ich am Ende doch schockiert, was alles dort geschehen ist, aber wenn ich ehrlich bin konnte man schon etwas damit rechnen. Eine kurzweilige Geschichte, die meiner Meinung nach aber doch etwas mehr Spannung vertragen hätte. 

Liebe Grüße
Eure Diana

Edit: Wer gerne meinen Beitrag aus dem letzten Monat nochmal anschauen möchte, kann das unter Krimineller Januar tun. 

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RoXXie SiXX

Hallo Diana,

ich habe erst hier die Abstimmung gesucht. Das passiert, wenn ich das Ende eines Textes nur überfliege.

Auf Twitter hab ich abgestimmt. 🙂

Cheerio
RoXXie

[…] Februar: Bücher aus einem bestimmten Regalbrett […]