[Aktion] Writing Friday: Dankbarkeit

Freitag ist Geschichtentag! 😀

Ich mag den Freitag sehr gerne, weil es mir Spaß macht mir Geschichten auszudenken. Manchmal gelingt es mir besser als an anderen Tage, aber das ist überhaupt nicht schlimm.
Elizzy von readbooksandfallinlove hat diese tolle Tradition ins Leben gerufen und freitags werden dann Geschichten zu Themen, die sie für den Monat vorgibt veröffentlicht.  

Hier nochmal die Regeln im Überblick:

  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen

Die Schreibthemen für Dezember sind:

  • Der Weihnachtsmann hat doch tatsächlich Corona! Jetzt muss Rudolf das Rentier die Geschenke ausliefern. Berichte von dieser Nacht – wie macht sich Rudolf?
  • Wofür bist du in diesem Jahr besonders dankbar? Zähle mindestens drei Dinge auf und gehe näher darauf ein.
  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Weihnachtskerzen, Schneesturm, grosse Freude, Zuckerguss, rote Stiefel
  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Sie fuhren mit dem Schlitten rasend schnell den Hügel hinab, ohne zu merken, dass…” beginnt.
  • Welche Bücher möchtest du im Dezember noch lesen? Stelle uns deine Leseliste kurz vor. 

Viel Spaß beim Lesen!


Dankbarkeit

In diesem turbulenten Jahr finde ich es gut, wenn man sich mal auf die Dinge besinnt, für die man dankbar ist. Deshalb habe ich mich für meinen letzten Writing Friday Beitrag im Jahr 2020 dafür entschieden, diese Aufgabe von Elizzy zu beantworten.

  • Am dankbarsten in diesem Jahr bin ich für meine Familie. Ich kann gar nicht beschreiben, wie froh ich bin meine beiden Männer an meiner Seite zu haben. Sie bringen mich in schwierigen Zeiten zum Lachen und trösten mich wenn ich mal keine Kraft dazu habe. Es ist ein so tolles Gefühl, Menschen hinter sich zu haben, die für einen da sind und einen auch lieben, wenn man einfach nur schlecht drauf ist.
  • Direkt danach folgt, das ich dankbar dafür bin, das wir alle gesund sind. Das ist gerade in diesem Jahr wie ich finde noch wichtiger als sonst. Natürlich bin ich immer dafür dankbar, dass wir gesund sind und es uns gut geht, aber wenn man die ganzen Stories momentan hört, bin ich noch glücklicher, dass es uns einfach gut geht.
  • Ich bin auch dankbar für die tolle Bloggergemeinde, die ich über Twitter kennen gelernt habe. Natürlich auch für meine Freund*innen, aber gerade in diesem Jahr habe ich gemerkt, dass es doch etwas einfacher ist mit Social Media Freund*innen in Kontakt zu bleiben.
  • Generell bin ich dankbar dafür, dass wir es eigentlich gut haben. Wir haben ein schönes Haus und leben dort mit zwei Katzen und vier Hühnern harmonisch zusammen. Außerdem habe ich einen Job, der mir auch sonst sehr viel Freude macht (in den jetzigen Zeiten bin ich allerdings doch mal an mein Limit geraten) und trotz der Pandemie musste ich keine Angst haben ihn zu verlieren oder in Kurzarbeit gehen zu müssen.
    Ich schreibe gerne für meinen Blog und freue mich jedes Mal über Feedback von meinen Leser*innen. Ich kann mich also eigentlich nicht beklagen. 🙂

Es tut gut mal zu reflektieren, wofür man dankbar ist und auch sein kann und das man es doch ganz gut hat. Und wenn man mal ein Tief hat, dass das hoffentlich bald vorbeigeht und man sich wieder darauf besinnen kann, wie viele tolle Menschen man doch kennt und liebt und die einen auch lieben.

Wofür seid ihr denn dankbar?

Liebe Grüße
Eure Diana

Weitere Geschichten:

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