Krümel entdeckt…

… die Welt der Bücher.

Und damit sind nicht mehr immer nur Bilderbücher gemeint, denn Krümel hat sich als erstes „richtiges“ Buch Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär von Walter Moers ausgesucht. Ein über 700 Seiten dickes Buch, dass in Zamonien spielt. Ach, wie ist da mein Herz aufgegangen. 🙂

Wie ihr vielleicht schon vermutet habt, geht es in dem Buch um Käpt’n Blaubär, ja genau DEN Käpt’n Blaubär. Deshalb kam Krümel auch darauf, denn als wir die Maus geguckt haben fand er ihn ganz lustig und da habe ich das Buch erwähnt und schwupp, sagte Krümel er möchte das wir ihm das vorlesen. Und das war der Startschuss für ein langes und tolles Leseabenteuer in Zamonien.

Käpt’n Blaubär erzählt hier von seinen ersten 13 ½ Leben und da erlebt er so allerhand. Sei es, dass er die Süße Wüste überqueren muss oder mit einem Rettungssaurier Menschen rettet, er erlebt wirklich so allerhand und lernt auch viele ungewöhnliche Bewohner Zamoniens kennen.
Aber lassen wir uns doch ansehen, was Krümel dazu sagt:

Das Interview

Wie hat dir das Buch gefallen?

Ich fand das toll.

Kannst du dich noch an einige Dinge erinnern? Das war ganz schön dick.

Ja, das war ganz schön dick.

An was kannst du dich erinnern?

An alles. An das ganze Buch.

Erzähl doch mal was über das Buch.

Okay. Mir hat das Ende nicht ganz gut gefallen.

Warum denn nicht?

Mir hat Zamomin nicht gefallen. Aber gut hat mir gefallen, das Ende, also nicht das ganze Ende sondern wo Zamomin in die Finsterwolke geworfen wurde.

Und an was kannst du dich noch erinnern?

An den Anfang, wo Käpt’n Blaubär in der Nussschale trieb. Sonst erinnere ich mich an gar nichts.
Okay, da gab es noch Klabautergeister, die fand ich echt gruuuuuuuselig. Weil Blaubär immer für die weinen sollte. Dann traf er auch noch die Zwergpiraten, die waren so klein wie ein Zwerg. Ganz klein wie ein kleiner Minizwerg. Sonst kann ich mich an gar nichts erinnern.

War was besonders lustig?

Ich fand den Anfang ganz schön und ganz lustig. Besonders als Käpt’n Blaubär so nackig da war. Und in der kleinen Mininussschale war.
Außerdem fand ich lustig als er da stand und wartete bis der Tornado heranwirbeltet.


Fazit von mir: Das Buch war wohl doch etwas zu dick um ein kleines Interview nach der Lektüre zu führen, denn viele Sachen waren für ihn nicht mehr so präsent.
Vielleicht sollte ich dann doch beim nächsten dicken Buch immer mal wieder zwischendurch fragen, was ihm besonders gefällt. 😉
Auf jeden Fall hatte er viel Spaß und hat an einigen Stellen sehr gelacht, sich aber auch etwas gegruselt. Und vor allem die Gestaltung von Moers fand er gut, denn so hatte er auch immer mal wieder kleine Bilder zum Schauen.
Außerdem hat er sich mit Vorliebe vor mein Zamonien Puzzle gestellt und herauszufinden versucht, wo sich bestimmt Dinge die im Buch erwähnt wurden dort auf der Karte befinden. Das hat uns allen dreien Spaß gemacht dann zu suchen und zu rätseln.
Ein Erlebnis für die ganze Familie, denn beim Vorlesen haben mein Mann und ich uns abgewechselt und Krümel hat dann immer beim Frühstück oder Abendbrot erzählt was denn passiert ist. 🙂

Lasst mir gerne auch zu diesem kleinen Interview eure Meinung in den Kommentaren da. 🙂

Liebe Grüße
Eure Diana

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Janna | KeJasWortrausch

Hach diese zucker Beitragsreihe <3 Ui ui, da hat Krümel sich echt was dickes ausgesucht und denke auch, das Zwischendurch-Fragen da besser sind 😉

Bin gespannt zu was er als nächstes greift *-*

Mukkelige Grüße!