Hörbuchrezension zu Dann press doch selber, Frau Dokta!

Meine erste Kurzrezension von einem gehörten Hörbuch. Viel Spaß! 🙂

Fakten

Dann press doch selber, Frau Dokta! von Dr. Josephine Chaos
Gelesen von Annette Frier
Argon Hörbuch
3 CD
Laufzeit: 3 Stunden und 51 Minuten
ISBN 978-3-8398-1216-7


 

Inhalt

Josephine Chaos ist ein Pseudonym, unter der die chaotische Gynäkologin auch einen Blog betreibt. Wer da mal vorbeischauen mag, kann das hier tun: josephinechaos.wordpress.com

Sie arbeitet in einer mittelgroßen Klinik in Deutschland und ist gerade mit ihrem vierten Kind ungeplant schwanger. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf.


Meinung

Das Hörbuch wird von Annette Frier gelesen und sie hat eine wirklich angenehme Stimme bei der man sehr gerne zuhört. Dazu kommt natürlich auch noch, dass sie voll in ihrem Element ist und durch unterschiedliche Betonungen einfach den Witz der Geschichten gut rüberbringt.

Im Grunde verfolgt der Hörer mit, wie Josephine sich durch ihren Alltag kämpft und mit Schwangeren, Hebammen und anderen Ärzten zurechtkommen muss. Außerdem ist der rote Faden der Geschichte ihre eigene Schwangerschaft, welche sie bis fast zum Schluss ihrem Chef verheimlicht.

Ich habe schon ziemlich oft gelacht, denn die Anekdoten sind einfach manchmal urkomisch, dazu kommen die lustigen Namen, die Josephine ihren Kollegen und Patienten gibt. Alle natürlich irgendwie passend. 😉

Das Ende ist wie erwartet die Geburt des Kindes, aber wie es dazu kommt und was ihr alles so passiert ist nett anzuhören und ich muss nochmal wiederholen, dank Annette Frier habe ich das Hörbuch auch nochmal sehr gerne gehört.


Fazit

Viele lustige Anekdoten aus dem Alltag einer Gynäkologin, die außerdem auch noch ungewollt ihr viertes Kind erwartet. Das kann doch nur das wahre Leben schreiben. 😀

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14 thoughts on “Hörbuchrezension zu Dann press doch selber, Frau Dokta!”

    1. Danke, ich fand sie wirklich witzig. Aber sowas würde ich mir nur als Hörbuch anhören, ich glaube, das Buch wäre auch nichts für mich. 😉

      Liebe Grüße
      Diana

      1. Es ist grundlegend ein Unterscheid – auch wenn man die Geschichte in beiden Formen liest/hört können die Eindrücke ganz unterschiedlich sein! Bei “Der Ursprung des Bösen” bin ich mir sehr sicher, das ich es als Print abgebrochen hätte, als Hörbuch hatte es von mir 2 oder 3 Sterne bekommen

        1. Da hast du recht. Habe das Rosie-Projekt als Hörbuch gehört. Aber ich glaube das Buch hätte ich nicht bis zum Ende gelesen. Manchmal ist dann doch die Stimme der Lesenden ausschlaggebend.
          Ah, da fällt mir noch ein Beispiel ein: Habe Die Kiste der Beziehung als Buch gelesen und fand es zwar lustig, aber so lala. Als Hörbuch (gelesen von Christoph Maria Herbst und Annette Frier) war es der Knaller.

  1. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Annette Frier für ein humorvolles Hörbuch genau die richtige Sprecherin ist. Und z. B. bei langen Autofahrten mag ich etwas zum Lachen sehr gerne hören. Da scheint mir dieses Hörbuch genau richtig zu sein. Danke für die Vorstellung.

    LG Gabi

  2. Ich habe das Hörbuch auch und finde es super! Es ist einfach richtig lustig. Den zweiten Teil kann ich auch sehr empfehlen. 🙂
    Die “Frau Dokta” hat übrigens selber auch einen Blog, dadurch ist meine Mutter damals auch auf die Bücher gekommen. 😀

      1. Ach, kann jedem Mal passieren. 😀
        Aber stimmt, Annette Frier liest wirklich sehr gut. Habe schon mehrere Hörbücher mit ihr gehört.

    1. Ach, den zweiten Teil kenne ich noch gar nicht. Dann werde ich mir den auch mal auf meine Hörbuchliste setzen. 😀
      Danke für den Tipp. 😉

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