[Aktion] BücherABC – H wie…

Leider habe ich ein paar Buchstaben verpasst, aber heute bin ich wieder dabei. Mit dem H. 🙂

Die Aktion wurde von Elizzy von readbooksandfallinlove ins Leben gerufen. Für jeden Buchstaben, soll man einen passenden Autor, ein passendes Buch und einen Schreibtipp aufschreiben.
Die Idee finde ich klasse, aber leider habe ich nicht bei jedem Buchstaben mitmachen können, deshalb gibt es auch eine größere Lücke. Aber okay, heute nehme ich mir das H vor.

Autor

Helme Heine und Ann Halam

Hier konnte ich mich nicht ganz entscheiden, deshalb habe ich gleich zwei Autoren, die mich in meiner Kindheit begleitet haben.

Zum einen ist das Helme Heine, von dem ich Tabaluga als Kind rauf und runter gelesen habe. Die Geschichte von dem kleinen Drachen ist einfach so süß und toll, ich bekomme einfach nicht genug davon. Mein großes Highlight war, als ich Helme Heine bei der Buchmesse getroffen habe und er mir einen eigenen Tabaluga in mein Buch gemalt hat. 🙂

Die zweite Autorin ist Ann Halam und Das Nachtfenster ist auch ein Buch, dass mich sehr lange begleitet hat, denn es war sehr lange Zeit eines meiner Lieblingsbücher und die Geschichte mag ich immer noch sehr gerne. Es geht um Andrei, der in einem alten Haus einen Schrank entdeckt indem eine unendliche Dunkelheit steckt. Es geht auch um seinen Vater, der die Familie vor langer Zeit verlassen hat. Und um Geheimnisse. Sehr schönes Kinderbuch. 🙂

Buch

Hexenstunde von Anne Rice

Das Buch fiel mir dann doch leichter zu wählen, denn Hexenstunde ist wirklich eins ihrer besten Bücher finde ich. Ein Buch in dem es mal nicht um Vampire geht sondern um die Familie Mayfair, die Hexen sind. Was mir an dem Buch besonders so gefällt ist die lange Hintergrundgeschichte der Familie in Form einer Akte und man erfährt somit fast alles über die Geheimnisse dieser Familie. Und natürlich kommen doch kleine Bezüge zur der Vampirreihe drin vor. 😉

Aber dieses Buch sollte man von Anne Rice gelesen haben und lasst euch nicht von der dicke abschrecken. 🙂

Schreibtipp

Handlungsfaden nicht vergessen!

Ich habe schon einmal Bücher gelesen, die sich manchmal so in Nebengeschichten verlieren, dass man dann nicht mehr weiß worum es eigentlich geht. Und das ist doch etwas nervig.
Ich möchte nicht zig Nebenstorys lesen und den Überblick verlieren, dann ist es mir doch lieber, dass ich einen festen Handlungsstrang habe und diesem gut folgen kann.
Das heißt jetzt nicht, dass man keine Anekdoten einbauen sollte, aber bitte nicht zu viele und übersichtlich sollte die Geschichte dann noch bleiben.

Das war mein Beitrag zum H, hoffentlich verpasse ich nicht wieder so viele Buchstaben. Ich werde mich auf jeden Fall bemühen, es nicht zu tun. 🙂

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